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PHÖNIX Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler

Die Geschichte des PHÖNIX (klicken Sie hier!)



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Preisverleihung am 28. April 2016

„Edmund Stoiber“ verleiht Phönix 2016 an Szilard Huszank

Es war eine Preisverleihung der besonderen Art. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Vor-Vorgänger im Amt, Edmund Stoiber, befanden sich unter den Gratulanten, die dem Preisträger Szilard Huszank Dank aussprachen zum Erhalt des Phoenix-Kunstpreises.

Doch halt. Natürlich waren Seehofer und Stoiber nicht persönlich anwesend. Vielmehr wurden die beiden Landesväter hervorragend parodiert von dem Kabarettisten Wolfgang Krebs, der die Laudatio auf den Maler Huszank hielt. Der „Ersatz Landesvater“ ist ein waschechter Bayer und begeistert schon seit über 20 Jahren als Festredner die Menschen. Mit seinen einzigartigen Paradefiguren, bester Politparodie und enormer Wortgewalt begeisterte er das Publikum im Musiksaal der Akademie und trieb den Gästen die Tränen in die Augen.

Akademiedirektor Udo Hahn wies in seinen Begrüßungsworten bereits darauf hin, dass Wolfgang Krebs „als Wortakrobat brilliert“ und die Gäste sich auf eine besondere Laudatio einstellen sollten. Und so kam es dann auch. Im Wechsel zwischen den Figuren Seehofer und Stoiber hob Wolfgang Krebs die rauschhaften Farbkompositionen und die bestechende Technik der Lanschaftscollagen von Szilard Huszank hervor, die den Betrachter förmlich in die Landschaften hineinzögen. Damit schloss er sich dem Urteil der Jury an:

„Szilard Huszank verbindet bei  seiner Landschaftsmalerei die altmeisterlichen Techniken des schichtweisen Farbauftrags mit dem Erfahrungsschatz des abstrakten Expressionismus. Der Betrachter wird mit der Verheißung illusionistischer Malerei in die Tiefe der Wälder und Felder gelockt, um dort bei genauerer Betrachtung freien Kompositionen zu begegnen. In diesem Spannungsfeld zwischen realistischer Wiederabgabe und offener Komposition öffnen sich Spielräume, die mit Phantasie gefüllt werden möchten.“

Der Phoenix wurde am gestrigen Abend zum zehnten Mal verliehen, zum zweiten Mal in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing. „Wir würdigen gemeinsam mit dem Unternehmen eurobuch.com einen Künstler. Mit dieser Kooperation und der Verleihung eines Kunstpreises haben wir einen neuen Weg beschritten“, erklärte Hahn und bedankte sich zugleich dafür, „dass das Preisgeld vom Stifter eurobuch.com eingebracht wird.“

Richard von Rheinbaben wies in seinen Begrüßungsworten darauf hin, dass der Phoenix vielen Nachwuchskünstlern in ihrer beruflichen Karriere geholfen habe. Als Beispiele benannte er etwa Wilhelm Neußer, der heute in Cambridge Massachusetts (USA) arbeitet, und auch Simon Schubert, der mit seinen Papierarbeiten, die durch einen komplexen Prozess des Faltens entstehen, größere Bekanntheit erlangte. Nicht zu vergessen Ulrike Heydenreich, die ihre Gemälde heute in Ausstellungen in den USA, Belgien und Österreich präsentiert. Der im Jahr 2014 prämierte Maler Stefan Schiek beschrieb die Phoenix-Auszeichnung mit den Worten: „Die meiner künstlerischen Arbeit zuteil gewordene Aufmerksamkeit und Wertschätzung bestärkt und beflügelt mich in meinem weiteren Schaffen.“

Kürzer beschrieb es der diesjährige Preisträger Szilard Huszank. Er bedankte sich für das Preisgeld bei dem Stifter eurobuch.com und bei der Evangelischen Akademie Tutzing. Seinen besonderen Dank statte er jedoch seiner Frau ab: „Ohne meine Frau hätte ich die Zeit zum Malen nicht gehabt. Sie erzieht unsere drei Jungs.“ Dafür gab es einen kräftigen Applaus vom Publikum.

Ja, es war ein gelungener Abend, zu dessen musikalischer Umrahmung Thomas Bouterwek (Saxophon), Anja Baldauf (Akkordeon) und Louis Gabler (Kontrabass) beigetragen hatten. Mit Tango, ungarisch anmutenden Weisen und altbekannten Melodien – etwa „Bei mir bis tu schejn“, ein Swingstück, das 1938 durch die Andrews Sisters bekannt gemacht wurde – begeisterte das Trio die anwesenden Gäste, die sich mit einem großen Applaus bedankten.

Weitere Informationen und Bilder.


 


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Preisträger 2016 - Szilard Huszank

Szilard Huszank gewinnt den PHÖNIX 2016.
20.000 Euro Preisgeld gehen an Künstler aus Augsburg

Tutzing, 23. Februar 2016 ─ Den von eurobuch.com, der größten Suchmaschine für Bücher in Europa mit 20.000 Euro dotierten "PHÖNIX - Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler", erhält in diesem Jahr Szilard Huszank.
Der 1980 in Ungarn geborene und in der Nähe von Augsburg lebende Maler wird für seine altmeisterlichen Landschaftscollagen in zumeist vielschichtigen Pastelltönen prämiiert. Link zum Künstler: www.szilardhuszank.de

Szilard Huszank studierte zunächst an der ungarischen Hochschule in Eger Kunsterziehung, bevor er an die Universität Budapest zur Freien Malerei wechselte. Dieses Studium führte er schließlich an der Nürnberger Akademie fort und beendete es als Meisterschüler bei Prof. Peter Angermann. Seine Werke präsentierte er bereits in zahlreichen Ausstellungen.„Szilard Huszank gestaltet in perfekter Technik großformatige, komponierte Landschaften, die auf dem Erfahrungsschatz des abstrakten Expressionismus aufbauen. Der Betrachter verabschiedet sich beim genauen Studium der Gemälde schnell von seiner konkreten Vorstellung einer Landschaft und öffnet die eigene Phantasie, um Schicht für Schicht tiefer in diese idyllische Märchenwelt einzutauchen,“ begründet Daniel J. Schreiber, Direktor des Buchheim-Museums und Jury-Mitglied, die Entscheidung.
(Portrait: N. Wagner)

Zum zehnten Mal wird dieses Jahr der PHÖNIX verliehen und erneut haben sich über 400 Künstler und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland um den Preis beworben.

Mitglieder des Kuratoriums sind der Tutzinger Unternehmer und Kunstsammler Dr. Hellmut Kirchner, die Künstlerin Ursula von Rheinbaben, der Direktor des Buchheim Museum in Bernried, Daniel J. Schreiber, und die Studienleiterin der Evangelische Akademie Tutzing, Judith Stumptner.

Die Preisverleihung findet am 28. April 2016 im Festsaal der Evangelischen Akademie Tutzing statt, die gemeinsam mit der eurobuch GmbH den Kunstpreis vergibt.


 


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Die Finalisten des PHÖNIX 2016

PHÖNIX 2016 – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler: über 400 Bewerber – die shortlist wird veröffentlicht. 20.000 Euro Preisgeld

Tutzing, 20. Januar 2016 – Über 400 Künstler haben sich für den PHÖNIX – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler beworben. Der PHÖNIX ist mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert. Die eurobuch GmbH und die Evangelische Akademie Tutzing erhielten bis zum Einsendeschluss am 31. Dezember 2015 412 Bewerbungen, aus denen eine shortlist von10 Finalisten ausgewählt wurde. Die Preisverleihung findet am 28. April 2016 in Tutzing statt. Laudator ist Wolfgang Krebs.

Im zehnten Jahr des PHÖNIX ist der Kunstpreis für Nachwuchskünstler begehrt wie nie. Vor allem die Qualität der diesjährigen Bewerbungen begeistert die Jury und macht die Entscheidung besonders schwer. Die zehn Finalisten stehen fest:

In die Endrunde eingeladen sind:
Benjamin Burkard (Kandel) - www.benjamin-burkard.de
Richard Alexander Heckert (Essen) - www.heckertart.com
Szilard Huszank (Augsburg) - www.szilardhuszank.de
Rainer Kurka (Berlin) - www.rainer-kurka.de
Hans Lankes (Eilsbrunn) - www.hanslankes.de
Stephanie Lüning (Dresden) - www.stephanieluening.wordpress.com
Danijela Pivašević-Tenner (Neumünster) - www.dada-art.net
Johan Schaefer (Leipzig) - www.johanschaefer.de
Johanna Strobel (München) - www.johannastrobel.com
Alexander Voigt (Düsseldorf) - www.alexander-ernst-voigt.de

Die Mitglieder des Kuratoriums - Dr. Hellmut Kirchner, Ursula von Rheinbaben, Daniel J. Schreiber und Judith Stumptner - küren am 16. Februar 2016 den Preisträger. Am 28. April 2016 wird die feierliche Preisverleihung in der Evangelischen Akademie Tutzing stattfinden. Als Laudator hat der Autor, Künstler und Kabarettist Wolfgang Krebs zugesagt.
Presseanmeldungen für die Teilnahme an der Preisverleihung am 28. April 2016 richten Sie bitte an die Presseabteilung der Evangelischen Akademie Tutzing.


 


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Ausschreibung 2016 [1.818 KB]

Pressemitteilung vom 14.10.2015 [87 KB]

Bewerbungsfrist läuft bis 31.12.2015: PHÖNIX – der Kunstpreis für Nachwuchskünstler

Tutzing, 14. Oktober 2015 – Zum 10. Mal wird der 'PHÖNIX ─ Kunstpreis für Nachwuchskünstler' von eurobuch.com und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Der Preis ist mit 20.000 EURO dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31.12.2015.

„Mit dem PHÖNIX wollen wir Künstler, die den Durchbruch noch vor sich haben, durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 Euro fördern. Die Preisträger werden durch fortwährende Ausstellung ihrer Werke, Pressearbeit und langfristige Begleitung ihrer Aktivitäten unterstützt. Diese hohe und nachhaltige Förderung macht den Preis einzigartig“, sagt Richard von Rheinbaben, Aufsichtsratsvorsitzender der Eurobuch GmbH, Betreiber der Buchsuche eurobuch.com.

Stefan Schiek, Anija Seedler, Dominik Heim, Ulrich Vogl, Ulrike Heydenreich, Simon Schubert, Wilhelm Neusser, Angela Glajcar und Gereon Krebber beweisen, dass dieses Förderkonzept aufgeht. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben ihre Chancen genutzt und weisen u.a. museale Einzelausstellungen, Gastprofessuren, erfolgreiche Messebeteiligungen im In- und Ausland vor.

Für die Ausschreibung 2016 können sich wieder Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und Deutsche, die sich im Ausland befinden, bewerben. Zugelassen sind Werke der Bildenden Kunst. Informationen zum Preis und den Teilnahmebedingungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der mediantis AG, Frau Dr. Barbara Haubold, per Mail angefordert werden (info@barbara-haubold.de) .
Seit 2005 haben sich über 2600 Künstler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, aber auch aus Argentinien und bis nach Afghanistan um den Preis beworben. Die Jury - bestehend aus Dr. Hellmut Kirchner, Ursula von Rheinbaben, Daniel J. Schreiber und Judith Stumptner – entscheidet im Februar 2016 über den neuen Preisträger.

Pressekontakt:
eurobuch.com – Die Buch-Such-Maschine
Dr. Barbara Haubold
Hauptstraße 2
D-82327 Tutzing
Tel.: +49-(0)8158-903460
info@barbara.haubold.de



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Die Preisträger des PHÖNIX

Hier finden Sie alle Preisträger und Finalisten seit 2005 (bitte klicken Sie hier!)


 

Stefan Schiek - Preisträger 2014



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Preisverleihung am 13. März 2014

„Mehr Geld für die Kunst“
Staatsminister a.D. Kurt Faltlhauser fordert bei der Verleihung des „Phönix“ eine breitere Unterstützung für Kunstschaffende

Der frühere bayerische Staatsminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser hat in seiner Laudatio auf den Maler Stefan Schiek, der am 13. März 2014 in der Evangelischen Akademie Tutzing mit dem „Phönix 2014 – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler“ ausgezeichnet wurde, eine breitere öffentliche und private Unterstützung für alle Kunstschaffenden gefordert.

Faltlhauser betonte: „Junge Künstler brauchen Förderung und junge Künstler brauchen Geld.“ Für ihn habe Kunst, die mit Geld in Berührung käme, „nichts Anrüchiges“. Sowohl der Münchner Maler Franz von Lenbach als auch der Zeichner und Bildhauer Franz von Stuck seien immer auf Gewinnmaximierung bedacht gewesen, so der frühere bayerische Finanzminister.

Zur Förderung junger Künstler schlug Faltlhauser ein Vier-Punkte-Programm vor, dass die kostenlose Zurverfügungstellung attraktiver Verkaufsflächen sowie den Ankauf von Kunst durch große Unternehmen zur Ausstattung ihrer Büroräume empfahl als auch den Ankauf von Bildern durch die Bayerische Staatsgemäldesammlungen und letztendlich die Förderung von Stipendiaten nach dem Vorbild der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo.

Auch Akademiedirektor Udo Hahn hob in seiner Begrüßungsrede hervor, dass Kunst Förderung brauche, und er dankte dem Preisstifter Richard von Rheinbaben, Geschäftsführer von -> www.eurobuch.com, dass er einen Preis für Nachwuchskünstler gestiftet habe, „der zu den am höchsten dotierten Preisen in Deutschland zählt“. Der Phoenix ist mit 20.000,- Euro dotiert. Zugleich stellte Hahn fest, dass die Evangelische Akademie Tutzing erstmals einen Kunstpreis in Verbindung mit einem Wirtschaftsunternehmen verleihe und damit „einen neuen Weg beschreitet.“ Der Akademiedirektor bedankte sich ebenfalls für die geleistete Arbeit bei der Jury des Phoenix-Kunstpreises, der der Tutzinger Unternehmer und Kunstsammler Dr. Hellmut Kirchner, die Künstlerin Ursula v. Rheinbaben sowie der Direktor des Buchheim-Museums, Daniel J. Schreiber, und die Studienleiterin für Kunst und Kultur an der Evangelischen Akademie Tutzing, Judith Stumptner, angehören.

Preisstifter Richard von Rheinbaben betonte in seiner Ansprache das Problem junger Künstler, von ihrer Kunst auch leben zu können. „Deshalb begleiten wir die Künstler auch über Jahre hinweg und stellen ihre Kunstwerke im Park der Villa Kustermann in Tutzing aus“, erklärte der Mäzen. Für den Unternehmer gilt: „Der Phoenix ist die Brücke von der Kunstakademie zur Galerie“.

Preisträger Stefan Schiek (www.stefanschiek.de) bedankte sich für die Wertschätzung seiner Arbeit. Er will das Preisgeld in seine Kunst investieren, denn „der Ankauf der Materialien, Lacke und Farben ist kostspielig.“


 

Übergabe des Preises: Laudator Staatsminister a.D. Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, Akademiedirektor Udo Hahn, Preisträger Stefan Schiek und Preisstifter Richard v. Rheinbaben (v.l.) ( Mrozek)



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Preisträger 2014

Stefan Schiek gewinnt den PHÖNIX 2014
20.000 Euro Preisgeld gehen an Künstler aus Weimar

Tutzing, 20. Januar 2014 ─ Den mit 20.000 Euro dotierten "PHÖNIX - Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler" erhält in diesem Jahr Stefan Schiek.
Der 1976 in Ulm geborene und in Weimar lebende Maler wird für die vielschichtige Lackmalerei von einprägsamen Motiven aus den modernen Massenmedien prämiiert.

Stefan Schiek studierte an der Universität in Weimar Mediengestaltung und Freie Kunst. Ein Jahr lang vertiefte er sein Wissen in Audiovisueller Kommunikation an der Universität in Barcelona. Seine Werke präsentierte er bereits in zahlreichen Ausstellungen.

„Die raffinierte malerische Verwendung von Industrielacken zeichnet den Künstler aus. Die plakative Glanzlackmalerei zeigt in ihrer formalen Abstraktion den industrialisierten, austauschbaren Menschen und entführt den Betrachter auf verschiedenen Illusionsebenen zu rätselhaftem Geschehen. Mal beschabt, mal aufgefaltet und meist flächig plakativ, verdichten sich die glänzenden Oberflächen zu harmonischen Kompositionen, die einen Blick aus ästhetischer Perspektive auf die katastrofischen Medienbilder unserer Zeit ermöglichen.", begründet die Jury ihre Entscheidung.
In seinem neunten Jahr verzeichnete der PHÖNIX einen Bewerberrekord: insgesamt haben sich 449 Künstler und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland um den Preis beworben. Zum ersten Mal wird der Kunstpreis von der eurobuch GmbH gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing vergeben.

Die Verleihung des Preises findet am 13.03.2014 in der Evangelischen Akademie Tutzing statt.

Pressemitteilung als pfd-Datei [221 KB]


 


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449 Bewerber - Shortlist wird veröffentlicht.

„PHÖNIX 2014 – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler“: über 400 Bewerber – die Shortlist wird veröffentlicht

Tutzing, 18. Dezember 2013 – Noch nie haben sich so viele Künstler für den „PHÖNIX – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler“ beworben, wie in diesem Jahr: insgesamt 449 Bewerbungen erreichten die eurobuch GmbH und die Evangelische Akademie Tutzing bis zum Bewerbungsende am 30. November 2013.

Im neunten Jahr des PHÖNIX ist der Kunstpreis für Nachwuchskünstler begehrt wie nie. Vor allem die Qualität der diesjährigen Bewerbungen begeistert das Auswahlgremium und macht die Entscheidung besonders schwer. Dieses Mal haben sich Künstler aus vier Kontinenten beworben, darunter auch Bewerber aus Australien, Island, USA und Algerien.Der PHÖNIX ist mit 20.000 Euro dotiert.

Die Shortlist der zehn Finalisten steht fest:

In der Endauswahl für den PHÖNIX 2014 sind „Antoinette“ (Eberswalde), Tina Beifuss (Berlin), Szilard Huszank (Augsburg), Robert Krainhöfner (Jena), Antonia Sanker (Köln), Stefan Schiek (Weimar), Nadja Schöllhammer (Berlin), Martin Spengler (München), Johannes Vetter (Ornbau) und Matthias Zimmermann (Zeiningen, Schweiz).

Am 14. Januar 2014 küren die Mitglieder des Kuratoriums, Dr. Hellmut Kirchner, Ursula von Rheinbaben, Daniel J. Schreiber und Judith Stumptner, den diesjährigen Preisträger.



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Pressemitteilung vom 1. Oktober 2013

Bewerbungsfrist läuft: PHÖNIX –
der Kunstpreis für Nachwuchskünstler

Tutzing, 1. Oktober 2013 – Eurobuch GmbH und die Evangelische Akademie Tutzing loben gemeinsam den 'PHÖNIX der Kunstpreis für Nachwuchskünstler' aus. Der Preis ist mit 20.000 EURO dotiert und wird zum neunten Mal vergeben. Bewerbungsschluss ist der 30.11.2013.

„Mit dem PHÖNIX zielen wir darauf ab, talentierte Künstler, die den Durchbruch noch vor sich haben und nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind, durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 Euro zu fördern. Die Preisträger werden zudem durch die fortwährende Ausstellung ihrer Werke, Pressearbeit und langfristige Begleitung ihrer Aktivitäten unterstützt. Diese hohe und nachhaltige Förderung macht den Preis einzigartig“, sagt Richard von Rheinbaben, Aufsichtsratsvorsitzender der Eurobuch GmbH, Betreiber der Buchsuche eurobuch.com.

„Der Preis gibt einem die Möglichkeit, den Kopf frei zu haben für die Dinge, um die es wirklich geht – die künstlerische Arbeit und die Zeit dafür! Im letzten Jahr sind viele neue, auch große Installationen entstanden – kostenintensiv und zeitintensiv. Ohne den PHÖNIX wäre es viel schwerer gewesen, diese Arbeiten zu realisieren.“Ulrich Vogl, Preisträger des Jahres 2010
Bewerben können sich Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und Deutsche, die sich im Ausland befinden. Zugelassen sind Werke der Bildenden Kunst. Informationen zum Preis und den Teilnahmebedingungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der Eurobuch GmbH, Frau Dr. Barbara Haubold, per Mail angefordert werden (info@barbara-haubold.de).

Seit 2005 haben sich rund 2300 Künstler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch aus Argentinien und bis nach Afghanistan um den Preis beworben. Auf die Jury - bestehend aus Dr. Hellmut Kirchner, Ursula von Rheinbaben, Daniel J. Schreiber und Judith Stumptner – wartet auch dieses Jahr eine schwere Entscheidung.

Diese Pressemitteilung wird textgleich auch von der Evangelischen Akademie Tutzing veröffentlicht.

Pressekontakt:
Eurobuch GmbH
Dr. Barbara Haubold
Hauptstraße 2
D-82327 Tutzing
Tel.: +49-(0)8158-903460
Fax: +49-(0)8158-903461
info@barbara-haubold.de



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Pressemitteilungen

Pressemitteilung PHÖNIX 2014
Tutzing, den 25. Juni 2013
PHOENIX-Kunstpreis im PresseClub München vorgestellt

PHÖNIX – so heißt der Kunstpreis für Nachwuchskünstler, den das Tutzinger Unternehmen eurobuch.com im Frühjahr 2014 erstmals in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing vergibt.

Im Internationalen PresseClub München e.V. stellten heute die beiden Partner um 11:00 Uhr den hochdotierten Kunstpreis vor.

Beiliegend die Statements von:
- Udo Hahn, Direktor, Evangelische Akademie Tutzing [182 KB]
- Richard von Rheinbaben, Vorsitzender des Aufsichtsrates, eurobuch.com [182 KB]
- Barbara Haubold, Kunstbeauftragte, PHÖNIX-Kunstpreis [209 KB]
Pressemitteilung PHÖNIX 2014
Tutzing, den 11. Juni 2013
PHÖNIX-Kunstpreis - Neue Kooperation zur Förderung junger Künstler

PHÖNIX - so heißt der Kunstpreis für Nachwuchskünstler, den das Tutzinger Unternehmen eurobuch.com, eine 100%ige Tochter der mediantis AG, im Frühjahr 2014 erstmals in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing vergibt. Zur Vorstellung des hochdotierten Kunstpreises laden beide Partner zu einer Pressekonferenz ein - am Dienstag, 25. Juni 2013, 11.00 Uhr, im Internationalen PresseClub München e.V., Marienplatz 22/IV, 80331 München.

Über den Preis und die Ziele der Kooperation stehen als Gesprächspartner zur Verfügung:
Richard von Rheinbaben, Vorsitzender des Aufsichtsrates, eurobuch.com
Dr. Barbara Haubold, Kunstbeauftragte, PHÖNIX-Kunstpreis
Udo Hahn, Direktor, Evangelische Akademie Tutzing.

Der PHÖNIX richtet sich an Nachwuchskünstler aus den Bereichen Skulptur, Gemälde und Papierarbeiten. Der Preisträger wird durch den Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 EUR gefördert.
Preisverleihung 2012 an Anija Seedler

PHÖNIX Kunstpreis 2012:
20.000 EURO Preisgeld geht an Anija Seedler aus Leipzig


Tutzing, 23. Juli 2011 ─ Dr. Peter Gauweiler, Mitglied des Bundestages, Staatsminister a.D. und Träger der Medaille "München leuchtet" und Richard von Rheinbaben, Aufsichtsratsvorsitzender der mediantis AG, überreichten am vergangenen Freitag einen Scheck über 20.000 EURO an die Leipziger Malerin Anija Seedler, der diesjährigen Preisträgerin des PHÖNIX Kunstpreises.

Laudator Dr. Peter Gauweiler hob vor allem den sicheren, schnellen Pinselstrich der Künstlerin hervor, der quasi ohne abzusetzen teilweise überzeichnete Gestalten auf dem Papier fixiert. Die bewusst reduziert gewählte Farbigkeit unterstreiche dabei den jeweiligen Charakter der dargestellten Personen oder phantasievollen Fabelwesen.

Besonders erfreulich für die Preisträgerin war allerdings, dass Dr. Peter Gauweiler nicht nur lobende Worte zu ihren einmaligen Werken fand, sondern sie zu einer Einzelausstellung in einem Goethe-Institut einlud.

Anija Seedler studierte an der Fachhochschule Schneeberg und an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig. Neben diversen Ausstellungen setzte sie ihr Können auch als Bühnenmalerin bereits ins rechte Licht und brachte ihre künstlerische Aussage auch in Großformaten genau auf den Punkt.

In seiner Ansprache verdeutlichte Richard von Rheinbaben noch einmal die wichtigsten Ziele, die die mediantis AG mit der Preisauslobung verfolgt: Nachwuchskünstler finden und nachhaltig fördern, eine öffentlich sichtbare Kunstsammlung bilden und Werte schaffen.

Der PHÖNIX gehört zu den höchst dotierten Auszeichnungen im Bereich der jungen Kunst. Rund 2.200 Künstler haben sich in den letzten 8 Jahren um den Preis beworben. Dieses Jahr war das Niveau der eingereichten Arbeiten besonders hoch: Drei Viertel der Bewerber aus dem In- und Ausland konnten bereits Stipendien und Auszeichnungen vorweisen.

Pressemitteilung als pdf [65 KB]
Anija Seedler gewinnt den PHÖNIX 2012

20.000 Euro Preisgeld gehen an Künstlerin aus Leipzig

Tutzing, 19. Juni 2012 ─ Den mit 20.000 Euro dotierten "PHÖNIX - Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler" erhält in diesem Jahr Anija Seedler. Die 1974 geborene und in Leipzig lebende Zeichnerin wird für die skizzenhafte Leichtigkeit ihrer pointierten Werke prämiiert.


Anija Seedler studierte an der Fachhochschule Schneeberg und an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig. Ihre Werke präsentierte sie bereits in zahlreichen deutschen Ausstellungen sowie in Italien und Frankreich.
"Anija Seedler fertigt mit sicherer Schnelligkeit teilweise überzeichnete Gestalten. Der nicht korrigierbare Pinselstrich fixiert dabei die Konturen der portraitartigen Figurinen. Eine reduzierte Farbigkeit unterstreicht den jeweiligen Charakter der dargestellten Personen oder Fabelwesen.", begründet die Jury ihre Entscheidung.
In seinem achten Jahr verzeichnet der PHÖNIX mehr als 230 Bewerber. Insgesamt haben sich seit 2005 weit mehr als 2.000 Künstler aus dem In- und Ausland um den Preis beworben.

Die Verleihung des Preises findet am 20.07.2012 in der Villa Kustermann in Tutzing statt und ist öffentlich.
Ehrengast und Laudator ist Dr. Peter Gauweiler, Mitglied des Bundestages, Staatsminister a.D. und Träger der Medaille "München leuchtet" in Gold.

Pressemitteilung als pdf [62 KB]
PHÖNIX 2012: Verleihung des mit 20.000 Euro dotierten Kunstpreises am 20. Juli mit Laudator Dr. Peter Gauweiler – über 200 Bewerbungen gingen ein

Tutzing, 21. Mai 2012 – Aus vielen Ländern Europas kamen die Bewerbungen zum diesjährigen PHÖNIX – Dem Kunstpreis für Nachwuchskünstler. Entscheidung der Jury mit Spannung erwartet. Die Preisverleihung findet am 20. Juli 2012 in Tutzing statt. Laudator ist Dr. Peter Gauweiler.

Zum achten Mal hat die mediantis AG den PHÖNIX ausgelobt. Inzwischen ist dieser Kunstpreis für Nachwuchskünstler so bekannt und begehrt, dass sich Künstler nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Frankreich, Schweden, den Niederlanden oder Italien bewerben. Vor allem die Qualität der diesjährigen Bewerbungen begeistert die Jury und macht die Entscheidung besonders schwer. Die zehn Finalisten stehen nach langer Debatte fest. In der Endauswahl für den PHÖNIX 2012 sind Nandor Angstenberger (Berlin), Birgit Fischötter (Frankfurt), Ilona Herreiner (Augsburg), Myriam Holme (Mannheim), Katrin Kampmann (Berlin), Paula-Jiun No (Bad Abbach), Rita Rohlfing (Köln), Anija Seedler (Leipzig), Tobel (Valley), Sebastian Wickeroth (Düsseldorf). Am 14. Juni 2012 küren die Mitglieder des Kuratoriums, Gabriele Quandt, Ursula von Rheinbaben, Florian Koenigs, Dr. Hellmut Kirchner und Richard von Rheinbaben, den diesjährigen Preisträger.

Der PHÖNIX 2012 und das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro werden am Freitag, den 20. Juli 2012 in feierlichem Rahmen in der Villa Kustermann, dem Firmensitz der mediantis AG, an den Preisträger übergeben. Der diesjährige Laudator ist Dr. Peter Gauweiler, Mitglied des Bundestages, Staatsminister a.D. und Träger der Medaille "München leuchtet" in Gold.
mediantis Medieninformation vom 19. Juli 2011 [88 KB]

PHÖNIX Kunstpreis 2011: 20.000 EURO Preisgeld geht an Winterthurer Dominik Heim

Tutzing, 19. Juli 2011 ─ Professor Dr. Peter Raue, Kunstförderer (auch Mr. MoMA genannt) und Richard von Rheinbaben, Aufsichtsratsvorsitzender der mediantis AG, überreichten am vergangenen Samstag einen Scheck über 20.000 EURO an den Schweizer Dominik Heim, den diesjährigen Preisträger des PHÖNIX Kunstpreises.


Laudator Peter Raue lobte den diesjährigen Preisträger des PHÖNIX für seine tiefgründigen Bilder, die „unaggressiv Katastrophen zum Ausdruck bringen und die Vergangenheit in der Gegenwart unterbringen, sich jedoch dem schnellen Blick verschließen“.

Dominik Heim ist der erste Schweizer Preisträger des PHÖNIX. Er ist gelernter Hochbauzeichner; daher auch seine außerordentliche Fähigkeit, Objekte detailgetreu in verschiedenen Maßstäben wiederzugeben. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro erlaubt Dominik Heim, sich zukünftig noch stärker seiner künstlerischen Tätigkeit zu widmen.

In seiner Ansprache verdeutlichte Richard von Rheinbaben noch einmal die wichtigsten Ziele, die die mediantis AG mit der Preisauslobung verfolgt: Nachwuchskünstler finden und nachhaltig fördern, eine öffentlich sichtbare Kunstsammlung bilden und Werte schaffen.

Der PHÖNIX gehört zu den höchst dotierten Auszeichnungen im Bereich der jungen Kunst. Rund 2.200 Künstler haben sich in den letzten 7 Jahren um den Preis beworben. Dieses Jahr war das Niveau der eingereichten Arbeiten besonders hoch: Drei Viertel der Bewerber aus dem In- und Ausland konnten bereits Stipendien und Auszeichnungen vorweisen.
mediantis Medieninformation vom 9. Juni 2011 [82 KB]

Dominik Heim aus der Schweiz gewinnt den PHÖNIX 2011
20.000 EURO Preisgeld gehen an Künstler aus Winterthur

Tutzing, 9. Juni 2010 ─ Den mit 20.000 Euro dotierten "PHÖNIX - Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler" erhält in diesem Jahr Dominik Heim. Der 1974 geborene und in Winterthur lebende Maler wird für
seine verschachtelten Kompositionen und die große Bandbreite an Stimmungen ausgezeichnet.

Dominik Heim ist gelernter Hochbauzeichner. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien als Meisterschüler von Sue Williams, Markus Muntean und Adi Rosenblum. Seine Werke präsentierte er bereits in zahlreichen Ausstellungen in der Schweiz und Österreich.

"Dominik Heim bevorzugt Motive aus einer kaputten Welt. Seine dichten Kompositionen bergen unzählige, teilweise skurrile Einzelheiten, die er in unterschiedlichen Proportionen gekonnt auf die Leinwand bannt. Dabei entspricht die blasse Farbigkeit dem Blick in die scheinbare Vergangenheit. Der Preisträger besticht vor allem durch die große Bandbreite an Stimmungen, die er mit den wiederkehrenden Motiven jeweils als künstlerische Aussage entwickelt.", begründet die Jury ihre Entscheidung.

In seinem siebten Jahr verzeichnet der PHÖNIX einen Teilnehmerrekord: Insgesamt 395 Künstler aus dem In- und Ausland bewarben sich um den Preis. Erstmals gewinnt mit Dominik Heim ein Schweizer den PHÖNIX- Kunstpreis.Die Verleihung des Preises findet am 16.07.2011 ab 12 Uhr in der Villa Kustermann in Tutzing statt und ist öffentlich.
Ehrengast und Laudator ist Professor Dr. Peter Raue, Kunstmäzen und Gründer des Vereins der Freunde der Nationalgalerie in Berlin.

Pressekontakt:

mediantis AG
Dr. Barbara Haubold
Hauptstraße 2
D-82327 Tutzing
Tel.: +49-(0)8158-258520
Fax: +49-(0)8158-258519
barbara.haubold@mediantis.de
www.mediantis.de
Teilnahmerekord beim Kunstpreis PHÖNIX 2011: Verleihung am 16. Juli mit Laudator Prof. Dr. Peter Raue

Tutzing, 17. Mai 2011 – Noch nie haben sich so viele Künstler für den PHÖNIX – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler beworben, wie in diesem Jahr: Insgesamt 392 Bewerbungen erreichten die mediantis AG bis zum Bewerbungsende am 30. April 2011. Die Preisverleihung findet am 16. Juli 2011 in Tutzing statt. Laudator ist Prof. Dr. Peter Raue.

Im siebten Jahr des PHÖNIX ist der Kunstpreis für Nachwuchskünstler begehrt wie nie. Vor allem die Qualität der diesjährigen Bewerbungen begeistert die Jury und macht die Entscheidung besonders schwer. Die zehn Finalisten stehen nach langer Debatte fest. In der Endauswahl für den PHÖNIX 2011 sind Katrin Kampmann (Berlin), Malgorzata Jankowska (Berlin), Katharina Gaenssler (München), Ondrej Drescher (Leipzig), Rita Rohlfing (Köln), Sonja Weber (München), Dominik Heim (Winterthur, Schweiz), Jan Beumelburg (Brandenburg), Beate Blankenhorn (Stuttgart) und Robert Gschwantner (Berlin). Am 6. Juni 2011 küren die Mitglieder des Kuratoriums, Gabriele Quandt, Florian Koenigs und Christian Lethert, den diesjährigen Preisträger.

Der PHÖNIX 2011 und das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro werden am Samstag, den 16. Juli 2011 in feierlichem Rahmen in der Villa Kustermann in Tutzing, dem Firmensitz der mediantis AG, übergeben. Der diesjährige Laudator ist Prof. Dr. Peter Raue, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin, Gründer des Vereins der Freunde der Nationalgalerie und Träger des Großen Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.


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